Brustvergrößerung – Schönheitsideal durch Chirurgie

Die Begriffe „Schönheit“ und „Frau“ werden häufig in einem Atemzug genannt. Nicht umsonst spricht man bei der Weiblichkeit vom „Schönen Geschlecht“. Zwar sollten auch Männer auf ihr Äußeres achten, doch traditionell ist die Palette an Pflege- und Kosmetikprodukten, Kleidung und Düften für Frauen größer. Auch viele Schönheitsoperationen werden für Frauen angeboten.

Die Produkte und Leistungen für die Schönheit der Frau änderten sich im Laufe der letzten Jahrhunderte, so wie sich das Schönheitsideal änderte. Früher waren üppige Körperformen in Mode, heute ist Schlankheit der Grundsatz für die Idealfigur. Schlanke und sportliche Körper laufen auf dem Laufsteg, singen auf Pop-Bühnen und werden in Filmen gezeigt. Allerdings sind weibliche Formen damit unbeliebt. Im Gegenteil: Po und vor allem Busen als sekundäre Geschlechtsmerkmale sind in den Vorstellungen der Traumfigur üppig und gut geformt. Da sich ein sportlicher Körper und große Brüste aber oft widersprechen, lassen viele Frauen eine Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) vornehmen.

Bevor sich eine Frau aber einer Schönheitsoperation wie der Mammaaugmentation, der Brustverkleinerung oder der Bruststraffung unterzieht, sollte sie sich klar sein, was dies bedeutet und mit welchen Risiken sie rechnen muss. Ein Exzerpt zu wichtigen Fragen bei einer Brustvergrösserung hält mammaaugmentation.com bereit. Eine gute Vorbereitung vor Schönheitsoperationen ist wichtig!

Eine Brustvergrößerung ist ein Eingriff im Bereich plastische Chirurgie. Die plastische Chirurgie (auch „kosmetische Chirurgie“, „ästhetische Chirurgie“ oder einfach nur „Schönheitschirurgie“ genannt) ist ein Zweig der Medizin, der immer beliebter bei Patienten wird. Es ist inzwischen nicht mehr erstaunlich, wenn eine Frau eine Brustvergrößerung vornehmen lässt. Viele Schauspielerinnen, Sängerinnen  und Models haben sich einer Brustvergrößerung unterzogen.
Neben der Mammaaugmentation gibt es auch andere Brustoperationen: Die Brustverkleinerung wird häufig vorgenommen, wenn ein zu großer Busen Rückenschmerzen verursacht oder hinderlich ist. Die Bruststraffung geht oft mit einer Brustverkleinerung einher oder wird nach Schwangerschaften und Stillzeit vorgenommen. Durch Straffung des Gewebes und Versatz der Brustwarze wird die Brust neu geformt und ihr wird eine neue Festigkeit verliehen.

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Magen-Bypass – Gewichtsreduktion durch OP

Manche Menschen machen eine Diät, nehmen etliche Pfunde ab und fühlen sich rundum wohl. Dann vergehen ein paar Monate oder auch nur ein paar Wochen und schon sind die lästigen Fettpolster wieder da. Geht es dabei „nur“ um zehn Pfund oder ein paar Kilos, ist alles halb so schlimm. Anders sieht es aus, wenn man dreißig, vierzig, fünfzig oder mehr Kilo Übergewicht mit sich herumschleppt. Wenn man schon unzählige Diäten gemacht und Sportprogramme durchgezogen hat, dabei immer wieder ab- und auch wieder zunahm und am Ende meistens noch mehr wog als vorher. Ein Weg einer Gewichtsabnahme durch eine OP kann in solch einem Fall der Magen-Bypass sein.

Eine endgültige Maßnahme

Wenn man sich entscheidet, eine Gewichtsreduktion durch einen Magen-Bypass anzustreben, dann muss dieser Schritt wohl überlegt sein. Im Allgemeinen gilt diese Operation als das letzte Mittel der Wahl, wenn vorherige Methoden nicht zum Erfolg geführt haben. Beim Magen-Bypass werden 2/3 oder eventuell auch mehr vom Magen entfernt; der so verkleinerte Magen wird mit dem Dünndarm verbunden. Dadurch kann der Operierte nur noch eine kleine Menge an Nahrungsbrei aufnehmen und die Sättigung setzt viel schneller als vorher ein. Besonders bei Süßessern ist diese OP-Form eine Option, allerdings ist auch Vorsicht geboten. Bei erfolgter Operation kann es nach dem Verzehr von Süßigkeiten zu einem so genannten Dumping kommen. Es äußert sich beispielsweise in Übelkeit, Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit und Schwindelgefühlen. Der Operierte wird dadurch sozusagen „erzogen“, keine zuckerhaltigen Nahrungsmittel zu sich zu nehmen.

Keine Garantie

Auch wenn Sie mit der Magen-Bypass-OP nicht selten eine hohe Gewichtsabnahme erreichen, ist sie keine Garantie für ein lebenslanges „Schlanksein“. Disziplin in der Ernährung und Sport müssen nach der Operation auf dem Tagesplan stehen, um nach der Gewichtsreduktion weiterhin schlank zu bleiben. Der Magen ist ein Muskel, der sich nach der Operation auch wieder dehnen kann.

Haarausfall – akzeptieren, transplantieren?

Achtzig Prozent der Frauen lieben volles Haupthaar bei Männern. Das berichtet das Magazin „Apotheken Umschau“ und beruft sich dabei auf eine Umfrage des Instituts für Meinungsforschung EMNID. Vielleicht ist das der Grund, warum sich eine Reihe von Männern mit erblich bedingtem Haarausfall Sorgen um die eigene Attraktivität macht? Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten, solch einem Haarausfall zu begegnen. Manch ein Mann begegnet seinem Haarausfall sehr selbstbewusst und akzeptiert ihn einfach. Dieses Selbstbewusstsein steigert wiederum Attraktivität und Ausstrahlung. Die andere Möglichkeit des Umgangs mit Haarausfall: ihn zu stoppen oder ausgefallene Haare durch Haartransplantation zu ersetzen.

Wirkstoffe gegen erblich bedingten Haarausfall

Manchmal zählen Männer Haare. Man geht etwa von einhundert Haaren pro Tag aus, die bei einem Menschen pro Tag natürlich ausfallen. Sind es über einen längeren Zeitraum deutlich mehr, so liegt die Diagnose Haarausfall zumindest nahe. In diesem Fall kann zunächst eine medikamentöse Behandlung versucht werden. Ein Wirkstoff, der beim Haarausfall von Männern helfen könnte, ist Finasterid. Es unterdrückt die Bildung von Dihydrotestosteron (DHT) aus dem männlichen Hormon Testosteron. Das ist gut gegen erblich bedingten Haarausfall. Eine Ursache des erblich bedingten Haarausfalls ist nämlich eine durch Gene bedingte Empfindlichkeit der Haarzellen gegenüber DHT. Bei Frauen und Kindern wird Finasterid aufgrund größerer Risiken allerdings nicht eingesetzt. Ebenfalls Wirkstoffe gegen erblich bedingten Haarausfall sind Minoxidil und Alfatradiol.

Varianten der Haartransplantation

Lässt sich der Haarausfall durch derartige Wirkstoffe nicht in ausreichendem Maß aufhalten, helfen in der Regel tatsächlich nur noch Akzeptieren oder Transplantieren. Bei der Haartransplantation existiert mittlerweile eine große Anzahl verschiedener Methoden. Wählt man die Follicular Unit Transplantation (FUT Methode), so werden dem jeweiligen Patienten Hautstreifen mit Haaren entnommen. Sie werden anschließend in so genannte Micrografts geteilt und an die kahlen Stellen verpflanzt. Micrografts sind kleine Einheiten aus ein bis vier Haaren. Die Haare am Kopf eines Menschen wachsen auch natürlich in derartigen Bündeln, weshalb verpflanzte Micrografts in der Regel ein natürlich wirkendes Haarbild ergeben. Oftmals noch bessere Ergebnisse werden bei der Follicular Unit Extraction (FUE Methode) erzielt. Hierbei werden keine Hautstreifen, sondern einzelne Micrografts entnommen und verpflanzt. Das bringt nicht selten die besseren Ergebnisse, verhindert zudem Narbenbildung, ist jedoch auch teurer. Wie würden Sie mit möglichem Haarausfall umgehen?

Botox-Flatrate – Irrweg oder gute Sache?

Botox ist ein Bakteriengift, das nützlich eingesetzt werden kann, und damit einmal mehr der Beweis, dass die positive oder negative Wirkung eines Stoffs oft nur auf die Dosis ankommt. Seit über 25 Jahren wird Botox auch in medizinischen Bereichen eingesetzt; es dient beispielsweise zur Faltenbehandlung, um die Gesichtshaut zu glätten. Dafür wird Botox in Gesichtsmuskeln gespritzt, wodurch Nervenreize, die normalerweise auf die Muskeln übertragen werden, bei einigen Gesichtsmuskeln blockiert werden. Die Botox-Faltenbehandlung hält allerdings nicht dauerhaft. Nach einer Weile kehren die Falten zurück und die Botox-Behandlung muss wiederholt werden. Das verursacht dann auch neue Kosten, die manch ein Patient scheut.

Die Botox-Flatrate

Aus diesem Grund wurde die so genannte Botox-Flatrate ins Leben gerufen. Der Anbieter bietet gegen Zahlung eines Pauschalpreises beliebig viele Botox-Behandlungen, soweit es medizinisch vertretbar ist. Damit wird Patienten tatsächlich eine weitgehende Kostenkontrolle geboten. Dennoch findet die Botox-Flatrate nicht nur Freunde. So stuft etwa die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie dieses Angebot in einer Pressemitteilung vom 29. Januar 2010 als Werbemaßnahme ein, die mit Bezug auf das Heilmittelwerbegesetz „äußerst bedenklich“ ist. Aus Sicht der Gesellschaft impliziert eine derartige Flatrate die Unbedenklichkeit häufiger Behandlungen.

Diskussion um die Begrifflichkeit

Wir gehen davon aus, dass die behandelnden Ärzte der die Botox-Flatrate anbietenden Klinik ihre medizinische Arbeit verstehen und mit Sorgfalt sowie Verantwortung durchführen. Das hieße dann auch, dass sie von Behandlungen abraten, wenn aus medizinischer Sicht zu hohe Risiken bestehen. Es bliebe die Diskussion um die Begrifflichkeit: Die Flatrate ist in aller Munde. Darf ein Anbieter von Faltenbehandlungen diesen Begriff für sich adaptieren? Wir geben keine Antworten. Wir stellen nur die Fragen.

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